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Aus der Küche in die Redaktion

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In der Bierstadt Bamberg im schönen Frankenland geboren und aufgewachsen zog es mich zum Studieren in die Studentenstadt Freiburg. Während ich dort also FrankoMedia, Französisch mit verschiedenen Journalismusaspekten, und Italienisch studierte, wurde der Wunsch, mit Schreiben Geld zu verdienen, immer größer. Auch der Schwarzwald hat es mir angetan oder besser gesagt: Es war Liebe auf den ersten Blick. Im letzten Studienjahr ging es demnach auf Jobsuche, wobei ein Volontariat schon lange ganz oben auf meiner Liste stand.

Nach kurzem Suchen bin ich auf Tietge Publishing gestoßen, das – zu meinem Glück – Ausschau nach einer Volontärin hielt und mit Offenburg als Standort nicht aus der Welt war. Und schon in der Stellenanzeige stand folgender Satz, der mich schmunzeln ließ: „Du hast kein Problem, wenn ein rohes Stück Fleisch auf dem Teller liegt und du darüber schreiben musst.“ Das passt, dachte ich, hier kann ich mein Wissen aus der Kochausbildung und meine Fähigkeiten, Texte zu verfassen, verbinden. Und durch die Vielseitigkeit der Projekte, bei denen ich vielleicht meine Sprachkenntnisse einsetzen kann, wird die Arbeit mit Sicherheit nicht langweilig. So viel zu meiner Vorstellung. Ich fackelte nicht lange und bewarb mich.

Das Vorstellungsgespräch war ein zweiter erster Eindruck, der mich vollends überzeugte. Also zögerte ich nicht lange, als Ulf Tietge mir einen Arbeitsvertrag anbot, und unterschrieb – mit einem Gefühl, alles richtig zu machen. Denn ich kann nicht nur im geliebten Schwarzwald bleiben und die Nähe zu Frankreich genießen, sondern auch jeden Tag das machen, was mir Spaß macht. Mit gut gelaunten und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen on top.

Von Lena Müller

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