Badens beste Weine

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Kunde und Aufgabe:

Als Verlag von #heimat – dem Genussbotschafter für den Schwarzwald sind wir bestens vertraut sowohl mit der Perspektive des Genusshandwerks als auch mit den Ansprüchen hiesiger Connaisseure. In Sachen Wein und Wein-Sortiment arbeiten wir schon länger mit Marco Feger und dem Hotel Ritter Durbach zusammen.

In der Zusammenarbeit wurde klar: Im Weinregal der Supermärkte wird der Kunde bisher allein gelassen und die Weine aus Baden werden nicht ausreichend beworben, geschweige denn bewertet. Sollte der Einkaufende nicht bessere, echte Anhaltspunkte für seine Kauf- und Trinkentscheidung an die Hand bekommen? Und bekäme der badische Wein damit an sich nicht eine bessere und wohlverdiente Chance gegenüber der internationalen Konkurrenz mit ihren großunternehmerischen Marketing- und Vertriebsstrukturen?

 

Kunde und Aufgabe:

Besonderheiten/konkrete Maßnahmen

Daraus reifte die Idee für „Badens beste Weine“: Beide Ziele – eine Entscheidungshilfe für Verbraucher und eine Imagestärkung für gute Weine aus Baden – sind mit einem Award zu erreichen, der ab November 2021 jedes halbe Jahr über die Bühne geht. Bei Badens beste Weine geht es um bis zu 100 Punkte, die von einer prominenten Jury live vor laufenden Kameras vergeben werden. In sechs Kategorien werden Weine von Winzern und Winzergenossenschaften prämiert. Fünf Sommeliers und fünf vinophile Genießer bilden dabei gemischte Teams und vergeben jeweils bis zu 20 Punkte. Zum Start freuen wir uns unter anderem auf: Hansjörg Mair, Lukas Staier (aka. Cossu), Markus Knoll, die Sommeliers Michael Selz, Sebastian Muckenhirn und Bruno Craveiro. Die Blindverkostung vor laufenden Kameras schafft dabei maximale Transparenz.

Für die Winzer sind die Hürden einer Teilnahme bewusst niedrig gesetzt. Schon mit einer Teilnahmegebühr von 60 Euro und drei Testflaschen ist ihr Wein dabei, bis zu drei können sie einreichen. Der Rahmen der Show selbst bietet nur Platz für die preiswürdigen Weine unter ihnen. Deshalb trifft ein Sommelier-Team um Marco Feger je Preis-Kategorie eine Vorauswahl per Blindverkostung.

Die Preis-Kategorien sind so gestaltet, dass sie die Unterschiedlichkeit der teilenehmenden Tropfen berücksichtigt und dass nicht etwa der Terrassenwein gegen den schweren Essensbegleiter oder der Rotwein gegen den Sekt antritt. Außerdem sind sie auch anlassbezogen. In der Erstausgabe treten etwa Kandidaten in der Kategorie Festtagswein und daneben Weine in fünf weiteren Kategorien an. 

Bewertete Weine dürfen und sollen ihre Punktzahl am Flaschenhals tragen und profitieren damit direkt am Point of Sale.

Einen Vorteil von dieser Unterstützung des Weingenusses mit regionalem Bewusstsein können sich auch die Sponsoren versprechen. Auch sie werden zu dessen Botschafter und haben außerdem die Möglichkeit, eine Wettbewerbskategorie mit einer exklusiven Patenschaft zu unterstützen.

 

Besonderheiten/konkrete Maßnahmen