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Waschechtes Ruhrpottkind mit einem Faible für Kunst, Kultur und (gutes) Design

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Schlechte Gestaltung kann ich nur sehr schwer akzeptieren. Prima, denn bei Tietge gilt das gleiche Credo: „Schlechte Gestaltung? Akzeptieren wir nicht!“

Bereits während meiner 13 Jahre als Art Director in verschiedenen Agenturen kam mir diese Einstellung zugute. Da ich mich jedoch beruflich verändern wollte, habe ich mich bei Tietge initiativ beworben. Tietge ist mir vor allem im letzten Jahr des Öfteren positiv aufgefallen; ich konnte mich immer gut mit den Projekten identifizieren und mir vorstellen, dort „irgendwann einmal“ zu arbeiten.

Vor allem die Magazine #heimat und Salmen haben mich sehr angesprochen – inhaltlich wie auch optisch. Das erste Telefonat mit dem Chef war sympathisch, die nächsten Treffen ebenfalls und meine ersten Wochen in der Grafik mit allen Kolleginnen und Kollegen sehr schön.

Als berufstätige Mutter muss man schon einiges wuppen. Seit meine beiden Kinder da sind, gilt für mich oft die Devise: Unverhofft kommt oft! ;-) Die beiden bestimmen meine Freizeitaktivitäten, deswegen verbringe ich viel Zeit damit, meinen Kindern beim Malen, Sport und Tanzen zuzuschauen. Ich liebe gutes Essen und guten Wein. Mein Lieblings-Reiseziel ist die Bretagne - ein kleiner Ort dort „am Ende der Welt" zählt auch ein kleines bisschen zu meiner „Heimat". Eine große Vorliebe habe ich für schöne Bücher, vor allem Kinderbücher.

Geboren und aufgewachsen bin ich im Ruhrgebiet, genauer gesagt in Duisburg. Vor 14 Jahren hat es mich dann nach Offenburg bzw. in die Ortenau verschlagen. Denn die Region hier hat auch schon meine Kindheit im Ruhrgebiet ein kleines Stück geprägt, da meine Mutter ursprünglich aus der Ortenau stammt und wir hier immer unseren Sommerurlaub verbracht haben – der mir immer in guter Erinnerung geblieben ist. Mittlerweile lebt meine gesamte Familie im Süden Deutschlands. Ich liebe meine neue Heimat.

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